Radsport-Schlagzeilen 2024

(Auflistung der wichtigen Uploads)

Die aktuellsten Schlagzeilen befinden sich auf der Startseite!

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Mai 2024

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So 12.
9. Giro-Etappe - Kooij im Sprint statt Narvaez mit Final-Attacke

Sa 11.
8. Giro-Etappe - Pogacar lässig von Sieg zu Sieg

Fr 10.
7. Giro-Etappe - Pogacar schnappt Ganna am Berg Sieg weg

Do 9.
6. Giro-Etappe - Sanchez nach hartem Schottertag vorn

Mi 8.
5. Giro-Etappe - Thomas als Ausreißer vor zockenden Sprintern

Di 7.
4. Giro-Etappe - Milan glückt die Revanche

Mo 6.
3. Giro-Etappe - Dann doch Massensprint und Merlier

So 5.
2.Giro-Etappe - Pogacar trotz Anfängersturzes zum Oropa-Sieg
Tro-Bro Léon - De Lie endlich ganz oben

Sa 4.
1. Giro-Etappe - Narvaez verhindert komplett rosa Pogacar
GP du Morbihan - Cosnefroy bezwingt Zingle und den Vorjahressieger

Fr 3.
Giro-Favoriten 2024 - Pogacar als Debütant haushoher Favorit
Giro-Planer 2024 - Das Wesentlichste zum Druck auf ein A4-Blatt

Mi 1.
Eschborn-Frankfurt: Van Gils siegt im Sprint ohne Sprinter
Maxim van Gils (Lotto) gewann Eschborn-Frankfurt 2024 im Sprint eines stark ausgedünnten ersten Feldes. Der 24-jährige Belgier fand in dem relativ unorganisierten Sprint ohne echte Sprinter im richtigen Moment die Lücke und überholte den früher gestarteten Alex Aranburu (Movistar) deutlich um eine Radlänge. Wie van Gils kam Riley Sheehan (Israel) mit höherer Endgeschwindigkeit von weiter hinten auf und ging auch noch fast an Aranburu vorbei. mehr...

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April 2024

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So 28.
Tour de Romandie: Rodriguez vor halb überraschendem Duo
Carlos Rodriguez (Ineos) holte den Gesamtsieg bei der Tour de Romandie 2024. Der 23-jährige Spanier schnürte in der West-Schweiz das beste Paket aus Zeitfahren und Bergaufziel. So verwies Rodriguez in der Endabrechnung Alexander Wlasow und Florian Lipowitz (beide Bora) mit nur 7 und 9 Sekunden Vorsprung auf die weiteren Podestplätze. Über das Leistungsvermögen von Lipowitz war man anscheinend auch teamintern überrascht. mehr...

So 21.
Lüttich-Bastogne-Lüttich: Pogacar fast 2 Minuten vor Bardet
Tadej Pogacar (UAE) holte den Favoritensieg bei Lüttich-Bastogne-Lüttich 2024. Der 25-jährige Slowene attackierte 35 Kilometer vor Schluss an der Côte de la Redoute und fuhr einem ungefährdeten Solo-Triumph entgegen. Sein Vorsprung auf den 2. Platz schrumpfte auf der Zielgeraden auf 1:39 Minuten, weil er ins Publikum winkend austrudelte. Ebenfalls als Solist, ab dem Falkenfelsten 14 Kilometer vorm Ziel, war Romain Bardet (DSM) Bester des Rests. Dahinter rollte auf den letzten Kilometern noch einmal einiges zusammen, so dass der zwischenzeitlich zurückgefallene Mathieu van der Poel (Alpecin) noch auf den 3. Platz sprintete. Für Pogacar war es der 2. Sieg in Lüttich, nachdem er in den beiden Vorjahren nicht in die Entscheidung eingreifen konnte. mehr...

Mi 17.
Wallonischer Pfeil: Williams nutzt die Wetterschlacht
Stephen Williams (Israel) gewann einen verregneten und kalten Wallonischen Pfeil 2024, der einen ganz anderen Rennverlauf nahm als die zwei Jahrzehnte davor. Nur ganz zum Schluss war es doch wieder ähnlich, als ein – allerdings extrem dezimiertes – Vorderfeld den Sieg an der steilen Mauer von Huy im Bergaufsprint ausmachte. Williams sprang den anderen dabei scheinbar leichtfüßig davon. Zur Ziellinie hin kam allerdings Kévin Vauquelin (Arkéa) fast noch einmal an den 27-jährigen Briten heran. Maxim van Gils (Lotto) belegte den 3. Platz. mehr...

So 14.
Amstel Gold Race: Pidcock endlich zum Sieg
Tom Pidcock (Ineos) gewann das Amstel Gold Race 2024 im 4er-Sprint. Der Brite wehrte die aufkommenden Marc Hirschi (UAE) und Tiesj Benoot (Visma) erfolgreich ab. Mauri Vansevenant (Soudal), der den Sprint eröffnet hatte, schloss auf dem 4. Platz ab. Die nächsten Verfolger führte nur knapp dahinter Paul Lapeira (Decathlon) ins Ziel. Die Vorentscheidung fiel zwischen 35 und 29 Kilometer vorm Ziel, als sich 12 Fahrer entscheidend absetzten. Das Quartett um den Sieg bildete sich dann gut 13 Kilometer vor Schluss am vorletzten Anstieg, dem Geulhemmerberg. Für Pidcock war es der heiß ersehnte Sieg beim Amstel Gold Race, bei dem er schon auf dem beiden anderen Stufen des Podests stand. mehr...

Mi 10.
Pfeil von Brabant - Cosnefroy überlegen aus Gruppensprint

So 7.
Paris-Roubaix: Van der Poel 60 Kilometer weit voraus
Mathieu van der Poel (Alpecin) triumphierte bei Paris-Roubaix 2024 erneut als Solist, und zwar wie eine Woche zuvor bei der Flandern-Rundfahrt im Regenbogen-Trikot des Weltmeisters in überlegener und ungefährdeter Manier. Der Vorjahressieger krönte als haushoher Favorit eine überragende Vorstellung des gesamten Teams mit einer 60-Kilometer-Solofahrt zum Sieg. Ebenfalls wie im Vorjahr machte Jasper Philipsen (auch Alpecin) den Doppelerfolg perfekt. Im Dreiersprint im Velodrom von Roubaix setzte er sich um den 2. Platz vor Mads Pedersen (Lidl) und Nils Politt (UAE) durch. Das Hauptfeld war schon früh, während und zwischen den ersten der 29 Kopfsteinpflaster-Sektoren ordentlich ausgedünnt. Van der Poels Team drückte dem Rennen von Beginn weg mit kompromissloser Tempoarbeit den Stempel auf. mehr...

Sa 6.
Baskenland-Rundfahrt: Ayusos Sieg durch fatalen Sturz überschattet
Juan Ayuso (UAE) gewann durch eine Schlussoffensive die Baskenland-Rundfahrt 2024. Der 21-jährige Spanier hatte am Ende 42 Sekunden Vorsprung vor Carlos Rodriguez (Ineos), mit dem er im Finale der letzten Etappe zusammen Druck auf machte auf Mattias Skjelmose (Lidl), der im Gelben Trikot des Gesamtführenden unterwegs war. Skjelmose fiel eine Sekunde hinter Rodriguez noch auf den 3. Platz zurück. In einer Abfahrt auf der 4. Etappe stürzten mehrere Fahrer schwer, darunter die 3 Top-Stars Vingegaard (Visma), Evenepoel (Soudal) und Roglic (Bora), die allesamt aufgeben mussten. Die beiden Erstgenannten brachen sich mehrere Knochen, ebenso wie 3 weitere Fahrer. mehr...

Mi 3.
Scheldepreis - Merlier klar vorm zu spät startenden Philipsen

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März 2024

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So 31.
Flandern-Rundfahrt: Van der Poel deklassiert die Fußgänger
Er war der haushohe Favorit – und gewann noch deutlicher! Mathieu van der Poel (Alpecin) triumphierte im Regenbogen-Trikot des Weltmeisters bei der Flandern-Rundfahrt 2024. Auf den glitschigen Pflastersteinen des steilen Koppenberges wuchtete sich der 29-jährige Niederländer für ein 45-Kilometer-Siegessolo davon, während fast alle anderen aus dem Vorderfeld absteigen und schieben mussten. Umso aufregender geriet das Rennen um den 2. Platz. Auf diesen sprintete Luca Mozzato (Arkéa) vor Michael Matthews (Jayco). Beide kamen aus einer Gruppe, die erst innerhalb der letzten 200 Meter das erste Verfolgerduo mit Ex-Sieger Alberto Bettiol (EF) und Dylan Teuns (Israel) einholte. Matthews wurde anschließend relegiert, so dass Nils Politt (UAE) aufs Podest nachrückte. mehr...

Mi 27.
Quer durch Flandern - Jorgenson aus 6er-Gruppe überlegen davon

So 24.
Gent-Wevelgem - Pedersen schlägt van der Poel mit Team im Rücken
Katalonien-Rundfahrt - Pogacar gewinnt nach Belieben

Fr 22.
E3 Classic Harelbeke: Van der Poel mit 43K-Siegessolo
Mathieu van der Poel (Alpecin) gewann im Regenbogen-Trikot des Weltmeisters die E3 Classic 2024 nach einem 43-Kilometer-Solo. Der 29-jährige Niederländer attackierte mehrmals und setzte sich dann endgültig am Paterberg allein nach vorne ab. Als van der Poel dort forcierte, stürzte sein Erzrivale Wout van Aert (Visma) 2 Positionen hinter ihm wegen mangelnder Radbeherrschung in dem steilen Pflasteranstieg. Doch van Aert zeigte Stärke und Moral, indem er im weiteren Verlauf die Verfolgergruppe attackierte und ebenfalls als Solist dem 2. Platz entgegenfuhr, allerdings noch kurz vor Schluss von Jasper Stuyven (Lidl) gestellt wurde. mehr...

Mi 20.
Brügge-De Panne - Philipsen weiterhin in der Siegerspur

Sa 16.
Mailand-Sanremo: Philipsen vor Matthews und Pogacar
Jasper Philipsen (Alpecin), und nicht sein großer Kapitän van der Poel, triumphierte bei Mailand-Sanremo 2024 im Sprint einer 12-köpfigen Gruppe der Besten. Der 26-jährige Belgier überholte Michael Matthews (Jayco) um 2 Hochprofilfelgen für seinen ersten Sieg bei einem Radsport-Momument. Mit einer Radlänge Rückstand folgte Tadej Pogacar (UAE) auf dem 3. Platz. Pogacar und Vorjahressieger Mathieu van der Poel hatten 5,6 Kilometer vorm Ziel den Poggio-Gipfel nur wenige Radlängen vor den nächsten Verfolgern überquert. Es entwickelte sich wie so oft ein mitreißendes, auch taktisch-geprägtes Finale auf den letzten 2,3 flachen Kilometern, nachdem die Verfolger in der Abfahrt herangerollt waren. Insgesamt 12 Fahrer wurden mit der Zeit des Siegers gewertet. mehr...

Do 14.
GP de Denain - Steimle nach langer Flucht im Zweiersprint

So 10.
Paris-Nizza - Jorgenson hält sich vor Evenepoel
Tirreno-Adriatico - Vingegaard lässt andere wie Novizen aussehen

Sa 2.
Strade Bianche: Pogarcar mit 81-Kilometer-Solo in die Saison
Tadej Pogacar (UAE) gab ein spätes Renndebüt in die Saison 2024 und begann so, wie er im vergangenen Jahr aufhörte: Mit dem Triumph bei einem großen italienischen Eintagesrennen. Mit einem monumentalen 81-Kilometer-Solo und am Ende 3 Minuten Vorsprung deklassierte der 25-jährige Slowene die Konkurrenz bei Strade Bianche 2024. Ein etwa halb so langes Solo wie Pogacar traute sich Maxim van Gils (Lotto) zu. Er wurde jedoch 21 Kilometer vorm Ziel eingeholt von Toms Skujins (Lidl), der sich hoch zum Zielstrich auf der Piazza del Campo in Siena um den 2. Platz durchsetzte. mehr...

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Februar 2024

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So 25.
Kuurne-Brüssel-Kuurne: Van Aert lässig im Dreiersprint
Wout van Aert (Visma) holte den Sieg bei Kuurne-Brüssel-Kuurne 2024 überlegen im Dreiersprint. Der Belgier ließ seinen beiden Mitausreißern Tim Wellens (UAE) und Oier Lazkano (Movistar) nicht den Hauch einer Chance. Die 3 Besten des Tages lösten sich 87 Kilometer vorm Ziel gemeinsam mit Laurence Pithie (Groupama), der im weiteren Verlauf abreißen lassen musste. mehr...

Sa 24.
Omloop Het Nieuwsblad: Tratnik nach Schlussoffensive stärker als Politt
Jan Tratnik (Visma) vollendete eine dominante Vorstellung seines Teams beim Omloop Het Nieuwsblad 2024 mit dem Sieg. Der 34-jährige Slowene bestritt die letzten knapp 10 Kilometer gemeinsam an der Spitze mit Nils Politt (UAE), der Tratniks Antritt im Zielsprint nichts mehr entgegenzusetzen hatte und sofort die Beine hochnahm. Wenige Sekunden dahinter sprintete Wout van Aert (auch Visma) aus dem Verfolgerfeld auf den verbliebenenen Podesplatz. mehr...

 

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